H2BZ Netzwerk RLP e. V. nimmt am 2. Wasserstofftag in Luxemburg teil

Das H2BZ Netzwerk RLP e. V. hat am 2. Wasserstofftag in Luxemburg teilgenommen. Namhafte internationale Experten der Universitäten, Forschungszentren und Automobilunternehmen stellten die Nutzungen von Wasserstoff anschaulich dar und boten die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen. Das breitgefächerte Expertenteam kam aus Großbritannien, Luxemburg, Belgien, Frankreich, den Niederlanden und Deutschland. Im besonderen Fokus standen die technischen Herausforderungen und Lösungen für die Bereitstellung von Wasserstoff aus der Perspektive des gesamten Ökosystems. 

Bürgermeister Albert Jung in seiner Funktion als Vorsitzender des H2BZ Netzwerkes RLP ist sich sicher, dass Wasserstoff eine wirtschaftliche Alternative zu fossilen Brennstoffen ist. „Besonders für uns im ländlichen Raum kommt dem Wasserstoff eine wichtige Rolle zu. Durch den Einsatz von regenerativ erzeugtem Wasserstoff als Treibstoff für Fahrzeuge oder zur stationären Strom- bzw. Wärmeerzeugung mittels Gasturbinen und Brennstoffzellen könnten nicht nur erheblich CO2-Einsparungen erfolgen, sondern auch eine wesentliche Steigerung der Wertschöpfung im ländlichen Raum erzielt werden“, so Albert Jung.  

Bildunterschrift:  V. l. n. r.: Bürgermeister Albert Jung (Vorsitzender des H2BZ Netzwerkes RLP e. V.), Dr.-Ing. Dietrich Rodermund (Geschäftsführer der Fahrzeug-Initiative Rheinland-Pfalz e. V.) und Jürgen Hansen (Vorstandsmitglied des H2BZ Netzwerkes RLP e. V.)