Gemeinsame Pressemitteilung zum Impfzentrum Landkern

- Bürgermeister der Verbandsgemeinden und Landrat stellen sich gemeinsam der Verantwortung -
Während wir uns derzeit im sogenannten „Lockdown“ befinden und monatelange Einschränkungen bereits hinter uns liegen, richten sich alle Hoffnungen auf einen wirksamen Corona-Impfschutz. „Es gibt endlich Grund zum Optimismus“, so die Bürgermeister der Verbandsgemeinden – Jung, Steimers, Lambertz und Simon - unisono. 

„Unsererseits werden alle Vorkehrungen getroffen und wir setzen alles daran, dass das Impfzentrum in Landkern am 15. Dezember 2020 starten kann. Sobald ein Impfstoff in Deutschland zugelassen ist und dann durch das Land an die Impfzentren verteilt wird, können wir mit dem Impfen beginnen“, betont Landrat Manfred Schnur. 

Die Einrichtung und Betreibung eines Impfzentrums stellt gleichzeitig eine große logistische Herausforderung für die Verwaltung dar. 

„Doch dieser Herausforderung und vor allem der Chance zur Impfung müssen und möchten wir uns geschlossen stellen und gemeinsam mithelfen, dass es ein schneller Erfolg wird“, so die Bürgermeister und der Landrat. 

Durch die Unterstützung aller vier Verbandsgemeinden ist es möglich, diesen Weg sowohl organisatorisch als auch personell gemeinsam zu gehen. 

Natürlich bringt die Einrichtung des Impfzentrums auch Einschränkungen mit sich. Nicht zuletzt, da die Eifelgoldhalle in Landkern nun für längere Zeit nicht als Sport- oder Veranstaltungshalle zur Verfügung steht. 

„Hierfür möchten wir uns nochmals ausdrücklich bedanken und gleichzeitig erneut um Verständnis bitten. Wir stellen uns hierbei einer gesamtgesellschaftlichen Herausforderung in noch nie gekanntem Umfang, die nur gemeistert werden kann, wenn alle an einem Strang ziehen. 

Uns ist es wichtig, den Menschen die Möglichkeit zu geben, sich impfen zu lassen und eine möglichst große Akzeptanz zu schaffen. Denn nur mit einer hohen Impfquote können wir es schaffen, dass Todesfälle verhindert und Maßnahmen wieder gelockert und nicht zuletzt ganz aufgehoben werden“, so die Bürgermeister und der Landrat weiter.

Foto: © sharryfoto - stock.adobe.com

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