Drive-In-Schnellteststation der Verbandsgemeinde Kaisersesch - Aktuelle Öffnungszeiten und Informationen

Bei der Drive-In-Schnellteststation an der Verbandsgemeindeverwaltung Kaisersesch können Sie sich kostenfrei und ohne Terminvereinbarung mittels Schnelltest (PoC-Antigentest) auf das Coronavirus (SARS-CoV-2) testen lassen. Die Teststation ist als Drive-In eingerichtet, d. h. das Fahrzeug muss für die Testung nicht verlassen werden. 

Öffnungszeiten bis 25. April 2021:

Freitag, 23. April 2021, 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Ab dem 26. April 2021 gelten folgende Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag:
09:00 Uhr bis 11:00 Uhr und
16:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Samstag, Sonntag und an Feiertagen:
09:00 Uhr bis 12:00 Uhr


Was benötige ich und wie läuft der Schnelltest ab:

  • Bitte beachten Sie, dass zum Zeitpunkt der Probeentnahme keine Krankheitssymptome vorhanden sind.
  • Aus Gründen der Zeitersparnis bitten wir Sie, die unter www.kaisersesch.de/schnelltest aufrufbare Einverständniserklärung vollständig auszufüllen und diese unterzeichnet mitzubringen. Den Link zum Formular finden Sie auch am Ende der Pressemitteilung oder im Mitteilungsblattes "Region im Blick".
  • Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis mit. Bei Pflichtversicherten ist auch die Krankenversicherungskarte (Gesundheitskarte) vorzulegen.
  • Der Nasenabstrich wird von qualifiziertem Personal durchgeführt. Das Teststäbchen wird ca. 2 – 4 cm in beide Nasenlöcher eingeführt.
  • Sie müssen auf das Testergebnis nicht warten.
  • Nach 30 Minuten erhalten Sie per E-Mail einen Link. Ihr Testergebnis können Sie nach Eingabe Ihres Geburtsdatums abrufen.
  • Im Falle eines positiven Testergebnisses erfolgt eine automatisierte Meldung an das Gesundheitsamt. Bitte beachten Sie, dass bei einem positiven Ergebnis auch das zum Download bereitgestellte „Informationsblatt für positiv getestete Personen“ unbedingt befolgt werden muss. 

Bürgermeister Albert Jung freut sich, dass sich an diesem Projekt viele Freiwillige aus örtlichen Apotheken, vom Deutschen Roten Kreuz, der freiwilligen Feuerwehren sowie Mitarbeiter*innen der Verbandsgemeindeverwaltung unterstützend beteiligen.


Foto: © labor II - stock.adobe.com

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