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Anrufe von falschen Polizeibeamten
Überschrift
Die häufigsten Maschen im Überblick:
Vermeintlicher Einbruch in der Nachbarschaft:
In der Nachbarschaft sei eingebrochen worden. Dabei hätten die Täter eine Liste verloren, auf der auch Ihr Name und Ihre Adresse stünden. Sie seien somit voraussichtlich das nächste Opfer.
Angebliche tödliche Verkehrsunfälle:
Ihr Angehöriger habe einen Verkehrsunfall verursacht, bei dem eine Person ums Leben gekommen sei. Nun sei eine Kaution zu zahlen.
So reagieren Sie richtig:
- Sofort auflegen: Die Polizei fordert niemals telefonisch Geld, Schmuck oder Kontodaten.
- Keine Informationen preisgeben: Geben Sie keine Auskünfte zu Kontoständen, Wertgegenständen oder Ihrer Wohnsituation.
- Nicht in der Leitung bleiben: Die Täter versuchen, eine Rückversicherung zu verhindern, indem sie das Gespräch möglichst lange aufrechterhalten.
- Rufen Sie selbst die Polizei an: Wählen Sie die Ihnen bekannte Nummer 110 oder die örtliche Polizeidienststelle – niemals über die Rückruffunktion.
- Kein Geld und keine Wertsachen übergeben: Auch nicht an angebliche „Kollegen in Zivil“. Die Polizei holt niemals Bargeld oder Schmuck ab.
- Beziehen Sie eine Vertrauensperson ein: Die Täter setzen auf Isolation und Geheimhaltung.
- Informieren Sie bei Verdacht sofort die Polizei.
Haben Sie noch Fragen?
Wenden Sie sich gerne vertrauensvoll an die Sicherheitsberater der Verbandsgemeinde Kaisersesch:
Telefon: 02653 9996-712
E-Mail: sfs@kaisersesch.de
Ihre Sicherheitsberater

